Ich habe tausend Bilder im Kopf. Welten, Szenen, Stimmungen. Aber jahrelang blieben sie dort gefangen, weil meine Hand nicht das umsetzen konnte, was mein geistiges Auge sah. Ich bin kein Grafikdesigner, ich habe nie gelernt, wie man Lichtreflexionen in Öl malt oder wie man in Photoshop komplexe Kompositionen baut. Ich war immer nur Photoshop-Amateur, Hobby-Grafiker. Doch seit kurzem hat sich das geändert. Ich erschaffe Kunst.
Die Diskussionen um Künstliche Intelligenz in der Kunstwelt sind laut und oft emotional. Ist das noch Kunst? Ist das Betrug? Für mich ist die Antwort pragmatisch und historisch fundiert: KI ist mein Werkzeug. Sie ist für mich das, was die Fotografie im 19. Jahrhundert für die Maler war.
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